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Bevölkerungsschutz

"Bevölkerungsschutz"

Zeitschrift für Risikoanalyse und Prävention, Planung und Ausbildung, Führung und Einsatz

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Bevölkerungsschutz 24 / März 2016

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 22 / Juli 2015

Dossier: Versicherungen

Die Nr. 24/2016 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» widmet sich dem Thema Versicherungen. Wie der Bevölkerungsschutz richten sich Versicherer darauf aus, dass Katastrophen und Notlagen bewältigt werden müssen, und auch sie setzen dabei auf Solidarität. Versicherungen decken etwa Schäden an Gebäuden. Wie sind aber Einsatzkräfte versichert, wenn sie sich beim Schutz der Bevölkerung verletzen und Opfer werden? Diskutiert wird auch immer wieder, wie Einsatzkräfte und Entscheidungstragende für Fehler zur Rechenschaft gezogen werden und wie weit sie davor geschützt sind.

Bevölkerungsschutz 23 / November 2015

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 22 / Juli 2015

Dossier: Strategie 2015+

Bis Ende Januar 2016 prüfen kantonale und weitere beteiligte Stellen einen Berichtsentwurf zur Zukunft von Bevölkerungsschutz und Zivilschutz. Der Bevölkerungsschutz soll insbesondere technologisch aufrüsten, der Zivilschutz soll schneller, einheitlicher und interkantonal werden. Angestrebt sind für den Zivilschutz ein flexibles Dienstpflichtalter und die Möglichkeit einer Einteilung in einem anderen Kanton; zudem soll sich der Dienst finanziell stärker lohnen. Die Nr. 23/2015 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» informiert über den aktuellen Stand des Reformprojekts.

Bevölkerungsschutz 22 / Juli 2015

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 22 / Juli 2015

Dossier: Risikolandschaft Schweiz

Die Schweiz hat mit einem breiten Spektrum an Katastrophen und Notlagen zu rechnen. Der Risikobericht 2015 dokumentiert die Resultate der jüngsten nationalen Risikoanalyse und beschreibt 33 Gefährdungen. Rund 200 Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft haben mitgearbeitet und damit eine wichtige Grundlage geschaffen, um den Schweizer Bevölkerungsschutz weiter zu verbessern. Lesen Sie dazu die Nr. 22/2015 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz»!

Bevölkerungsschutz 21 / März 2015

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 21 / März 2015

Dossier Alertswiss: Neue Wege in der Kommunikation

Neue Technologien haben unser Kommunikationsverhalten in den letzten Jahren radikal verändert. Dies wirkt sich auch auf den Bevölkerungsschutz aus. Mit einem Twitteraccount, einem Blog und einer Social Wall nutzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS zusammen mit den Partnern im Bevölkerungsschutz neu die Social Media. Seit Anfang Februar 2015 thematisiert www.alertswiss.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. die Notfallvorsorge. Die Planungen gehen aber weiter, wie die Nr. 21/2015 von «Bevölkerungsschutz» aufzeigt: Ein Konzept beschreibt, wie in naher Zukunft Verbreitungskanäle zur Information der Bevölkerung im Ereignisfall aussehen könnten.

Bevölkerungsschutz 20 / Oktober 2014

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 20 / Oktober 2014

Dossier: Internationale Zusammenarbeit

Katastrophen machen vor Grenzen nicht Halt. Grenzregionen bekommen dies immer wieder zu spüren. «Hilfe kennt keine Grenzen»: Unter diesem Motto arbeitet der Kanton Thurgau im Bevölkerungsschutz mit seinen Nachbarn zusammen. In der globalisierten Welt geht es aber längst nicht mehr nur um nachbarschaftlichen Austausch. Gerade in diesem Jahr, in dem die Schweiz den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE innehat, wird dies augenfällig. Die Nr. 20/2014 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» befasst sich mit verschiedenen Aspekten der internationalen Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz.

Bevölkerungsschutz 19 / Juni 2014

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 19 / Juni 2014

Dossier: Lagedarstellung

Eine möglichst gute Lageübersicht ist für Führungsorgane im Einsatz von zentraler Bedeutung. Dank neuer Technologien entwickelt sich die Lagedarstellung immer mehr zur umfassenden elektronischen Lageverarbeitung. Zurzeit wird im Strategieprojekt Bevölkerungsschutz 2015+ analysiert, ob ein nationales Lageverbundsystem für den Bevölkerungsschutz realisierbar ist. Auch Soziale Medien sollen einbezogen werden. Zu erfahren in der Nr. 19/2014 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz».

Bevölkerungsschutz 18 / März 2014

Bild Bevölkerungsschutz 18 / März 2014

Dossier: Üben für den Ernstfall

Übung macht den Meister. Was schon Kinderohren eingetrichtert bekommen, gilt auch in der Katastrophenbewältigung. Entsprechend ist eine Feuerwehr oder ein Zivilschutz ohne Übungen undenkbar. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS ist unter anderem darauf spezialisiert, Führungsorgane zu trainieren. Die Nr. 18/2014 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» zeigt die Konzeption dazu – und gibt Einblick in eine ganze Reihe von aktuellen Übungen.

Bevölkerungsschutz 17 / November 2013

Bild Bevölkerungsschutz 17 / November 2013

Dossier: Technische Betriebe

Die technischen Betriebe haben bei Katastrophen und in Notlagen sicherzustellen, dass Elektrizitäts-, Wasser- und Gasversorgung, Entsorgung sowie die Infrastrukturen für Verkehr und Kommunikation rasch wieder funktionieren. Ein Grossteil der technischen Betriebe ist für Gesellschaft und Wirtschaft von zentraler Bedeutung, sodass sie gar als «kritische Infrastrukturen» eingestuft werden. Die Nr. 17/2013 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» präsentiert diese vielgestaltige Partnerorganisation.

Bevölkerungsschutz 16 / Juni 2013

Bild Bevölkerungsschutz 16 / Juni 2013

Dossier: 50 Jahre Schweizer Zivilschutz

Das Jahr 1963 markiert den eigentlichen Beginn des Schweizer Zivilschutzes: Am 1. Januar 1963 trat das Bundesgesetz über den Zivilschutz in Kraft, und auf das gleiche Datum hin wurde das Bundesamt für Zivilschutz BZS geschaffen, das 2003 im Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS aufgegangen ist. Das 50-Jahr-Jubiläum ist Anlass zu einem Rückblick in der Nr. 16/2013 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz».

Bevölkerungsschutz 15 / März 2013

Bevölkerungsschutz15 / März 2013

Dossier: Gefährdungsanalysen im Bevölkerungsschutz

Organisationen, die sich mit der Bewältigung von Katastrophen und Notlagen beschäftigen, sind mit einem vielfältigen Spektrum von Ereignissen konfrontiert, mit natur-, technik- und gesellschaftsbedingten Katastrophen und Notlagen, die der Bevölkerung und ihren Lebensgrundlagen schaden können. Um sich gezielt vorbereiten zu können, führen Bund, Kantone und Gemeinden Gefährdungsanalysen durch. Die Nr. 15/2013 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» präsentiert Beispiele.

Bevölkerungsschutz 14 / Dezember 2012

Bevölkerungsschutz 14 / Dezember 2012

Dossier: Kommunikation im Katastrophenfall

In den letzten Jahren hat sich die Medienlandschaft stark verändert. Fast jeder Haushalt ist ans Internet angeschlossen, Smartphones laufen herkömmlichen Handys den Rang ab und Facebook, Twitter, YouTube, Apps sind allgegenwärtig. Die neuen Medien werden auch bei Katastrophen eingesetzt. Ein Grossteil der Bevölkerung nutzt aber weiterhin primär die klassischen Medien. Für die Behörden eine Herausforderung, wie die Nr. 14/2012 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz» aufzeigt.

Bevölkerungsschutz 13 / Juli 2012

Bevölkerungsschutz 13 / Juli 2012

Dossier: Grossräumige Evakuierung

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS erarbeitet zusammen mit weiteren Stellen konkrete Vorgaben für die grossräumige Evakuierung der Bevölkerung bei einem KKW-Unfall. Die ETH Zürich hat dazu auch ein Simulationsmodell entwickelt. Für die wirksame Planung grossräumiger Evakuierungen ist es wichtig, das zu erwartende Verhalten und die wesentlichen Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung zu kennen. Die aktuellen Arbeiten sind der Anlass zum Dossierthema «grossräumige Evakuierung» in der Nr. 13/2012 der Zeitschrift «Bevölkerungsschutz».

Bevölkerungsschutz 12 / März 2012

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 12 / November 2011

Dossier: Schutzbauten

In der Schweiz soll für jede Einwohnerin und jeden Einwohner ein Schutzplatz in der Nähe des Wohnorts zur Verfügung stehen. Das Parlament hat 2011 an dieser Vorgabe festgehalten, bei der Schutzraumbaupflicht aber einzelne Änderungen beschlossen. Neben den Schutzräumen umfasst die Infrastruktur auch Schutzanlagen: Die Kommandoposten, Bereitstellungsanlagen und geschützten Sanitätsstellen und Spitäler dienen dazu, die Führungsfähigkeit und die Bereitschaft des Bevölkerungsschutzes sicherzustellen. «Bevölkerungsschutz» (Nr. 12/2012) gibt einen Überblick.

Bevölkerungsschutz 11 / November 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 11 / November 2011

Dossier: Schutz vor erhöhter Radioaktivität

Die Katastrophenereignisse von Mitte März 2011 im Nordosten Japans haben uns die enorme Verwundbarkeit von hoch industrialisierten und stark vernetzten Gesellschaften vor Augen geführt. Die Gefahren der Radioaktivität und besonders von KKW-Unfällen werden seither intensiv diskutiert. Was aber ist radioaktive Strahlung, wie schadet sie unserem Körper und wie kann man sich dagegen schützen? Und was unternehmen die Schweizer Behörden zum Schutz vor erhöhter Radioaktivität? Lesen Sie die Nr. 11/2011 der Zeitschrift Bevölkerungsschutz!

Bevölkerungsschutz 10 / Juli 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 10 / Juni 2011

Dossier: Der Faktor Mensch im Katastrophenfall

Die Nr. 10/2011 der Zeitschrift Bevölkerungsschutz ist dem Faktor Mensch im Katastrophenfall gewidmet. Katastrophen und auch viele Alltagsereignisse belasten die Opfer und die Einsatzkräfte stark. Die meisten Betroffenen verarbeiten das Erlebte glücklicherweise ohne nachhaltige Störungen. Jedoch überstehen manche ein Unglück zwar körperlich unbeschadet, zerbrechen aber psychisch daran. Opfer werden deshalb heute nicht nur in Sicherheit gebracht und verpflegt, sie werden meist auch psycho-sozial betreut. Selbst bei den Einsatzkräften ist eine psychologische Betreuung heute Standard.

Bevölkerungsschutz 9 / März 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 9 / März 2011

Dossier: Kommunikationsmittel für den Katastrophenfall

Bei der Bewältigung von Katastrophen müssen zwischen Führungsorganen, Einsatzkräften vor Ort und der betroffenen Bevölkerung die Informationen möglichst schnell und präzise fliessen. Moderne Technologien haben die Kommunikation revolutioniert. Aber oft wird vergessen, dass die Infrastrukturen der Telekommunikation anfällig sind – gerade im Katastrophenfall. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS widmet den Kommunikationsmitteln deshalb besondere Aufmerksamkeit. Auch mit dem Dossier der Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 9/11.

Bevölkerungsschutz 8 / November 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 8 / November 2010

Dossier: Kulturgüterschutz

Der heutige Kulturgüterschutz hat seine Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Wie die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 8/10 aufzeigt, geht es in der Schweiz allerdings nicht mehr in erster Linie um den Schutz vor den Auswirkungen eines Krieges, sondern um den Schutz vor Naturgefahren oder technisch bedingten Ereignissen. Auch machen illegaler Handel mit Kulturgütern aus Kriegsgebieten, Raubgrabungen und Diebstähle vor unseren Grenzen nicht Halt. Durch Schutzanstrengungen auf allen Stufen lässt sich zwar der Verlust von Kulturgut nie ganz verhindern, aber wenigstens minimieren

Bevölkerungsschutz 7 / Juni 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 7 / Juni 2010

Dossier: Zusammenarbeit Schweiz – Deutschland

Seit fünf Jahren arbeiten das schweizerische Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS und das deutsche Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK zusammen. Die zwei Ämter verbindet eine gemeinsame Sprache. Gemeint ist dies – in der viersprachigen Schweiz – nicht primär im wörtlichen Sinne: Aufgrund der gemeinsamen Aufgaben sowie der vergleichbaren Grundwerte und politischen Strukturen verstehen sie sich im anspruchsvollen Sinn des Wortes. Sie lernen voneinander und verbessern so die Sicherheit in beiden Ländern. Diesem «Bevölkerungsschutz ohne Grenzen» ist das gemeinsam realisierte Heft gewidmet.

Bevölkerungsschutz 6 / März 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 6 / März 2010

Dossier: Schutz vor biologischen Gefahren

Die bio- und umweltwissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte haben unser Leben verändert – in der Medizin wie im Umweltschutz oder in der Landwirtschaft. Die globale Vernetzung bietet nicht nur Chancen für eine Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Fortschritt, sie erhöht auch das Potenzial für die Ausbreitung von Krankheiten wie Influenza und SARS. Gleichzeitig wächst die Gefahr, dass biologisches Material für verbrecherische Zwecke eingesetzt wird. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 6/10 thematisiert den Schutz vor biologischen Gefahren in der Schweiz.

Bevölkerungsschutz 5 / November 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 5 / November 2009

Dossier: Schutz Kritischer Infrastrukturen

Strom, Internet, Trinkwasser oder Abfallentsorgung: Kritische Infrastrukturen stellen sicher, dass solche wichtigen Güter und Dienstleistungen permanent verfügbar sind. Im vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS geleiteten Programm zum Schutz Kritischer Infrastrukturen wird derzeit eine nationale Strategie erarbeitet, die die Zusammenarbeit und den Schutz in diesem Bereich weiter verbessern soll. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 5/09 nimmt sich im Dossier der Thematik «Schutz Kritischer Infrastrukturen» an.

Bevölkerungsschutz 4 / Juni 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 4 / Juni 2009

Dossier: Erdbebenbewältigung in der Schweiz

Schwere Erdbeben zählen zu den schlimmsten Naturkatastrophen, sie haben massive Auswirkungen auf die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen. Und sie treten weltweit relativ häufig auf. Erdbeben können sich jederzeit und fast überall ereignen – auch in der Schweiz. Die Bewältigung eines schweren Erdbebens ist für den Bevölkerungsschutz eine immense Herausforderung. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 4/09 zeigt im Dossier auf, was die Schweiz für Vorbereitungen auf diesen seltenen, aber zerstörerischen Fall hin trifft.

Bevölkerungsschutz 3 / März 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 3 / März 2009

Dossier: Alarmierung der Bevölkerung

Ob Hochwasser, Lawine oder Chemieunfall: Die möglichst frühzeitige Information der Einsatzkräfte und der Bevölkerung gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Bevölkerungsschutzes. Gemeinden, Kantone und der Bund sind bestrebt, dass im Katastrophenfall die Einsatzkräfte möglichst früh mobilisiert werden und die Bevölkerung sich situationsgerecht verhält. Ziel ist es dabei, Opfer und Schäden soweit möglich zu vermeiden. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 3/09 bringt im Dossier eine Tour d’Horizon durch das Schweizer Warnungs-, Alarmierungs- und Informationswesen.

Bevölkerungsschutz 2 / November 2008

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 2 / November 2008

Dossier: Klimawandel und Bevölkerungsschutz

Der Wintersturm Lothar von 1999, die Überschwemmungen von 1999, 2005 und 2007 sowie der Hitzesommer 2003 forderten Todesopfer und richteten Sachschäden in Milliardenhöhe an. Der Bevölkerungsschutz wurde in den letzten Jahren auf harte Proben gestellt – die das Verbundsystem insgesamt gut bestanden hat. Mit dem Klimawandel könnten Häufigkeit und Intensität von Naturkatastrophen zunehmen. Über den Klimawandel wird öffentlich viel diskutiert und berichtet, der Bevölkerungsschutz ist in dieser Debatte bislang aber kaum thematisiert worden. Die Zeitschrift möchte ein neues Licht auf ein scheinbar bekanntes Thema werfen.

Bevölkerungsschutz 1 / Juni 2008

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 1 / Juni 2008

Dossier: Miliz und Profis gemeinsam für die Sicherheit

Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" beleuchtet in jeder Nummer einen thematischen Schwerpunkt. In der ersten Ausgabe richtet sie den Fokus auf das Thema "Profis und Miliz". Wie ist die Aufgabenteilung? Können Dienstpflichtige oder Freiwillige den anspruchvollen Aufgaben gerecht werden? Ist die Miliz heute überhaupt noch zeitgemäss? Um diese Fragen zu beantworten, wirft die Zeitschrift einen Blick in den Kanton Graubünden, in die Stadt Bern und über die Grenze nach Deutschland. Red und Antwort steht zudem Bundesrat Samuel Schmid, oberster Bevölkerungsschützer der Schweiz.

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation

Alte Zeitschriften digitalisiert

  • Die vier wichtigsten Informationsorgane des Schweizerischen Zivilschutzverbandes (SZSV) und die Zeitschrift des BABS sind auf Initiative der ETH Zürich, des SZSV, des BABS und der Bibliothek Am Guisanplatz digitalisiert. Alle Ausgaben der Zeitschriften „Protar“, „Schutz und Wehr“, Zivilschutz“, „Action“ und „Bevölkerungsschutz“ zwischen 1934 und 2012 sind im Rahmen des Projektes retro.seals.ch aufgeschaltet und vollständig online zugänglich.
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