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Bevölkerungsschutz

"Bevölkerungsschutz"

Zeitschrift für Risikoanalyse und Prävention, Planung und Ausbildung, Führung und Einsatz

 

Bevölkerungsschutz 12 / März 2012

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 12 / November 2011

Dossier: Schutzbauten

In der Schweiz soll für jede Einwohnerin und jeden Einwohner ein Schutzplatz in der Nähe des Wohnorts zur Verfügung stehen. Das Parlament hat 2011 an dieser Vorgabe festgehalten, bei der Schutzraumbaupflicht aber einzelne Änderungen beschlossen. Neben den Schutzräumen umfasst die Infrastruktur auch Schutzanlagen: Die Kommandoposten, Bereitstellungsanlagen und geschützten Sanitätsstellen und Spitäler dienen dazu, die Führungsfähigkeit und die Bereitschaft des Bevölkerungsschutzes sicherzustellen. «Bevölkerungsschutz» (Nr. 12/2012) gibt einen Überblick.

Bevölkerungsschutz 11 / November 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 11 / November 2011

Dossier: Schutz vor erhöhter Radioaktivität

Die Katastrophenereignisse von Mitte März 2011 im Nordosten Japans haben uns die enorme Verwundbarkeit von hoch industrialisierten und stark vernetzten Gesellschaften vor Augen geführt. Die Gefahren der Radioaktivität und besonders von KKW-Unfällen werden seither intensiv diskutiert. Was aber ist radioaktive Strahlung, wie schadet sie unserem Körper und wie kann man sich dagegen schützen? Und was unternehmen die Schweizer Behörden zum Schutz vor erhöhter Radioaktivität? Lesen Sie die Nr. 11/2011 der Zeitschrift Bevölkerungsschutz!

Bevölkerungsschutz 10 / Juli 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 10 / Juni 2011

Dossier: Der Faktor Mensch im Katastrophenfall

Die Nr. 10/2011 der Zeitschrift Bevölkerungsschutz ist dem Faktor Mensch im Katastrophenfall gewidmet. Katastrophen und auch viele Alltagsereignisse belasten die Opfer und die Einsatzkräfte stark. Die meisten Betroffenen verarbeiten das Erlebte glücklicherweise ohne nachhaltige Störungen. Jedoch überstehen manche ein Unglück zwar körperlich unbeschadet, zerbrechen aber psychisch daran. Opfer werden deshalb heute nicht nur in Sicherheit gebracht und verpflegt, sie werden meist auch psycho-sozial betreut. Selbst bei den Einsatzkräften ist eine psychologische Betreuung heute Standard.

Bevölkerungsschutz 9 / März 2011

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 9 / März 2011

Dossier: Kommunikationsmittel für den Katastrophenfall

Bei der Bewältigung von Katastrophen müssen zwischen Führungsorganen, Einsatzkräften vor Ort und der betroffenen Bevölkerung die Informationen möglichst schnell und präzise fliessen. Moderne Technologien haben die Kommunikation revolutioniert. Aber oft wird vergessen, dass die Infrastrukturen der Telekommunikation anfällig sind – gerade im Katastrophenfall. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS widmet den Kommunikationsmitteln deshalb besondere Aufmerksamkeit. Auch mit dem Dossier der Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 9/11.

Bevölkerungsschutz 8 / November 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 8 / November 2010

Dossier: Kulturgüterschutz

Der heutige Kulturgüterschutz hat seine Wurzeln im Zweiten Weltkrieg. Wie die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 8/10 aufzeigt, geht es in der Schweiz allerdings nicht mehr in erster Linie um den Schutz vor den Auswirkungen eines Krieges, sondern um den Schutz vor Naturgefahren oder technisch bedingten Ereignissen. Auch machen illegaler Handel mit Kulturgütern aus Kriegsgebieten, Raubgrabungen und Diebstähle vor unseren Grenzen nicht Halt. Durch Schutzanstrengungen auf allen Stufen lässt sich zwar der Verlust von Kulturgut nie ganz verhindern, aber wenigstens minimieren

Bevölkerungsschutz 7 / Juni 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 7 / Juni 2010

Dossier: Zusammenarbeit Schweiz – Deutschland

Seit fünf Jahren arbeiten das schweizerische Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS und das deutsche Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK zusammen. Die zwei Ämter verbindet eine gemeinsame Sprache. Gemeint ist dies – in der viersprachigen Schweiz – nicht primär im wörtlichen Sinne: Aufgrund der gemeinsamen Aufgaben sowie der vergleichbaren Grundwerte und politischen Strukturen verstehen sie sich im anspruchsvollen Sinn des Wortes. Sie lernen voneinander und verbessern so die Sicherheit in beiden Ländern. Diesem «Bevölkerungsschutz ohne Grenzen» ist das gemeinsam realisierte Heft gewidmet.

Bevölkerungsschutz 6 / März 2010

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 6 / März 2010

Dossier: Schutz vor biologischen Gefahren

Die bio- und umweltwissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte haben unser Leben verändert – in der Medizin wie im Umweltschutz oder in der Landwirtschaft. Die globale Vernetzung bietet nicht nur Chancen für eine Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Fortschritt, sie erhöht auch das Potenzial für die Ausbreitung von Krankheiten wie Influenza und SARS. Gleichzeitig wächst die Gefahr, dass biologisches Material für verbrecherische Zwecke eingesetzt wird. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 6/10 thematisiert den Schutz vor biologischen Gefahren in der Schweiz.

Bevölkerungsschutz 5 / November 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 5 / November 2009

Dossier: Schutz Kritischer Infrastrukturen

Strom, Internet, Trinkwasser oder Abfallentsorgung: Kritische Infrastrukturen stellen sicher, dass solche wichtigen Güter und Dienstleistungen permanent verfügbar sind. Im vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS geleiteten Programm zum Schutz Kritischer Infrastrukturen wird derzeit eine nationale Strategie erarbeitet, die die Zusammenarbeit und den Schutz in diesem Bereich weiter verbessern soll. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 5/09 nimmt sich im Dossier der Thematik «Schutz Kritischer Infrastrukturen» an.

Bevölkerungsschutz 4 / Juni 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 4 / Juni 2009

Dossier: Erdbebenbewältigung in der Schweiz

Schwere Erdbeben zählen zu den schlimmsten Naturkatastrophen, sie haben massive Auswirkungen auf die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen. Und sie treten weltweit relativ häufig auf. Erdbeben können sich jederzeit und fast überall ereignen – auch in der Schweiz. Die Bewältigung eines schweren Erdbebens ist für den Bevölkerungsschutz eine immense Herausforderung. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 4/09 zeigt im Dossier auf, was die Schweiz für Vorbereitungen auf diesen seltenen, aber zerstörerischen Fall hin trifft.

Bevölkerungsschutz 3 / März 2009

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 3 / März 2009

Dossier: Alarmierung der Bevölkerung

Ob Hochwasser, Lawine oder Chemieunfall: Die möglichst frühzeitige Information der Einsatzkräfte und der Bevölkerung gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Bevölkerungsschutzes. Gemeinden, Kantone und der Bund sind bestrebt, dass im Katastrophenfall die Einsatzkräfte möglichst früh mobilisiert werden und die Bevölkerung sich situationsgerecht verhält. Ziel ist es dabei, Opfer und Schäden soweit möglich zu vermeiden. Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" Nr. 3/09 bringt im Dossier eine Tour d’Horizon durch das Schweizer Warnungs-, Alarmierungs- und Informationswesen.

Bevölkerungsschutz 2 / November 2008

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 2 / November 2008

Dossier: Klimawandel und Bevölkerungsschutz

Der Wintersturm Lothar von 1999, die Überschwemmungen von 1999, 2005 und 2007 sowie der Hitzesommer 2003 forderten Todesopfer und richteten Sachschäden in Milliardenhöhe an. Der Bevölkerungsschutz wurde in den letzten Jahren auf harte Proben gestellt – die das Verbundsystem insgesamt gut bestanden hat. Mit dem Klimawandel könnten Häufigkeit und Intensität von Naturkatastrophen zunehmen. Über den Klimawandel wird öffentlich viel diskutiert und berichtet, der Bevölkerungsschutz ist in dieser Debatte bislang aber kaum thematisiert worden. Die Zeitschrift möchte ein neues Licht auf ein scheinbar bekanntes Thema werfen.

Bevölkerungsschutz 1 / Juni 2008

Abbildung Zeitschrift Bevölkerungsschutz 1 / Juni 2008

Dossier: Miliz und Profis gemeinsam für die Sicherheit

Die Zeitschrift "Bevölkerungsschutz" beleuchtet in jeder Nummer einen thematischen Schwerpunkt. In der ersten Ausgabe richtet sie den Fokus auf das Thema "Profis und Miliz". Wie ist die Aufgabenteilung? Können Dienstpflichtige oder Freiwillige den anspruchvollen Aufgaben gerecht werden? Ist die Miliz heute überhaupt noch zeitgemäss? Um diese Fragen zu beantworten, wirft die Zeitschrift einen Blick in den Kanton Graubünden, in die Stadt Bern und über die Grenze nach Deutschland. Red und Antwort steht zudem Bundesrat Samuel Schmid, oberster Bevölkerungsschützer der Schweiz.

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Zuletzt aktualisiert am: 14.03.2012

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